Verkaufsberater Digicam


Kameratypen:
  • Einsteiger-Modelle
  • Kompakt-Modelle
  • Superzoom-Modelle
  • Spiegelreflex-Modelle

  • Ausstattung:
  • Auflösung
  • Optischer Zoom
  • Digitaler Zoom
  • Monitor
  • Bildstabilisator
  • Rote Augen-Funktion
  • Seitenverhältnis
  • Stromversorgung

  • Speicherkarten:
  • SD-Card
  • Compact Flash
  • Memory Stick
  • xD-Card
  • Platzbedarf

  • Zubehör:
  • Fototasche
  • Ersatzakku
  • Blitzgerät
  • Objektive
  • Filter
  • Stativ
  • Fotodrucker

  • Produkteempfehlungen:
  • Digitalkameras
  • Blitzgeräte
  • Stative
  • Filter
  • Objektive und Converter
  • Akkus für Digitalkameras
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    Kameratypen






















    Einsteiger-Modelle
    Schon ab ca. CHF 100.- bis 120.- gibt es Digitalkameras mit einer Auflösung von 7 Megapixel. Dieser Wert entspricht 7 Millionen Bildpunkte und reicht aus für Fotoausdrucke im Format A4. Oft handelt es sich dabei um preisreduzierte Auslaufmodelle. Es gibt aber auch neue Kameras, die speziell für Einsteiger entwickelt werden. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die Kamera neben einem digitalen auch über ein optisches Zoom verfügt. Bei microspot.ch finden Sie immer die besten und aktuellsten Angebote zum günstigsten Preis.

    Kompakt-Modelle
    Kompakte und kleine Digitalkameras sind preislich sehr unterschiedlich. Einige Modelle genügen bereits professionellen Ansprüchen, weil sie schneller auslösen und zuverlässiger fokussieren als Einsteiger-Modelle. Hochwertige Kompakt-Kameras besitzen manuelle Einstellmöglichkeiten, mit denen sich Blende und Belichtungszeit gezielt justieren lassen. Dies erlaubt beispielsweise, Motive bewusst vor einen unscharfen Bildhintergrund zu stellen. Das Zubehörangebot ist gross und reicht von Objektiv-Konvertern für spezielle Brennweiten über Filter bis hin zu Blitzgeräten und Fototaschen.

    Superzoom-Modelle:
    Mit 12-facher und noch grösseren optischen Zooms holen Superzoom-Kameras entfernte Motive nah heran. Beim Kaufentscheid sollte neben dem Telebereich auch die Weitwinkelfähigkeit berücksichtigt werden. Denn nur mit einem guten Weitwinkel passen auch grosse Motive aus kurzer Entfernung aufs Bild (z.B. Personen-Gruppenfotos). Superzoom-Kameras haben oft eine etwas kleinere Auflösung als die Kompakt-Modelle. Dafür bieten sie neben einem normalen LCD-Display einen Videosucher, mit dem sich der Bildausschnitt genau beurteilen lässt – sogar in prallem Sonnenlicht.

    Spiegelreflex-Modelle:
    Die meisten Spiegelreflex-Kameras liefern eine Auflösung von 10 Megapixel und höher. Viele Modelle werden ohne Objektiv angeboten, d.h. nur das Gehäuse (Body). Bei microspot.ch werden aber auch diverse Spiegelreflex-Kameras im Set mit einem oder mehreren Objektiven zum besonderen Sparpreis angeboten. Die Kosten für allfällig benötigte zusätzliche Objektive müssen beim Kauf zusätzlich eingeplant werden, erlauben aber die Auswahl verschiedener Brennweiten. Spiegelreflex-Kameras sind aufgrund der Wechselobjektive schwerer und grösser als kompakte Digitalkameras. Die besten und aktuellsten Spiegelreflex-Modelle finden Sie hier.



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    Ausstattung


    Auflösung
    Die Auflösung eines Digitalfotos wird in Megapixel gemessen, wobei 1 Megapixel einer Million Bildpunkten entspricht. Je höher die Pixelzahl, desto besser die Auflösung und desto grösser lässt sich ein Foto ausdrucken. Fotos mit hohen Pixelwerten brauchen mehr Speicherplatz zum Abspeichern. Dies kann z.B. beim Versenden via E-Mail hinderlich sein.Nachfolgende Tabelle zeigt die wichtigsten Richtwerte:

         


    Optischer Zoom
    Der Bildausschnitt lässt sich per Zoom variieren. Dabei verändert sich der Abstand der Linsen zueinander und zum Aufnahmechip, was das Bild vergrössert oder verkleinert. Aus Platzmangel (kurzes eingebautes Zoomobjektiv) haben viele Kameras nur ein 3-fach-Zoomobjektiv, Spezialmodelle schaffen bis zu 18-fache Vergrösserung. Der Zoombereich wird mit zwei Werten angegeben: Der kleinere steht für den Weitwinkel, der grössere für die Teleeinstellung. Allerdings sind die Brennweiten nicht einfach mit analogen Kameras vergleichbar. Weil der Aufnahmechip in der Regel weniger Fläche besitzt als ein Filmnegativ, sind auch die Werte kleiner: 7.2 – 28.8mm können so 35 – 140mm Brennweite bei analogen Kameras entsprechen. Viele Hersteller geben deshalb zusätzlich die aufs analoge Kleinbild-Format umgerechneten Werte an.

    Digitaler Zoom
    Neben dem optischen Zoom durch das Objektiv haben die meisten Digitalkameras auch einen digitalen Zoom. Er erzeugt den Bildausschnitt durch mathematische Berechnung: Wie in einem Bildbearbeitungs-Programm am PC werden die Pixel elektronisch vergrössert. Selbst mit einfachen Kameras lassen sich so 6-fach oder 10-fach Vergrösserungen realisieren. Weil die Bildinformationen vom Aufnahmechip auf eine grössere Fläche verteilt werden, wird dadurch allerdings die Fotoqualität schlechter. Das heisst: Je stärker die Vergrösserung mit digitalem Zoom, je unschärfer das Bild.

    Monitor
    Digitalkameras verfügen auf der Geräterückseite über einen LCD-Flachbildschirm. Je grösser dieser Monitor, desto einfacher lassen sich die Bilder vor und nach der Aufnahme begutachten. Eine Diagonale von 2.5 Zoll (6.3cm) ist heute Standard, viele Modelle bieten aber 3 Zoll (7.6cm) oder mehr. Bildschirme mit einblendbarem Gitternetz haben den Vorteil, dass die Kamera bei Landschaftsaufnahmen besser horizontal ausgerichtet werden kann.

    Bildstabilisator
    Digitalkameras mit eingebautem Bildstabilisator ermöglichen, Schnappschüsse auch mit längeren Belichtungszeiten (Nachtaufnahmen) auch ohne Stativ und Blitz zu machen. Optische Stabilisatoren bekämpfen das Verwackeln aktiv. Digitale Stabilisatoren erhöhen meist nur die ISO-Empfindlichkeit der Kamera, um eine kürzere Belichtungszeit zu ermöglichen.

    Rote Augen-Funktion
    Rote Augen treten beim Blitzen dann auf, wenn sich das Blitzgerät nahe der optischen Achse befindet. Das Blitzlicht fällt durch die Pupille auf die Augenrückwand, in der sich die Blutgefäße befinden und wird von dort reflektiert. Rote Augen lassen sich durch den Vorblitz beziehungsweise durch die "rote Augen"-Funktion vermeiden. Durch den Vorblitz verengen sich die Pupillen.

    Seitenverhältnis
    Analoge Kleinbild-Aufnahmen weisen ein Seitenverhältnis von 3:2 auf. Darauf sind auch die Papierabzüge aus dem Fotolabor abgestimmt (10 x 15cm). Digitalkameras arbeiten in der Regel im Format 4:3 und passen damit auf das klassische Format von Röhren-TV‘s. Einige Kameras arbeiten bereits mit dem HD-Format 16:9, bzw. lassen sich zwischen den beiden Formaten umschalten.

    Stromversorgung
    In der Regel arbeiten Digitalkameras mit wieder aufladbaren Akkus. Je nach Gerätetyp werden diese Akkus direkt in der Kamera oder mit einem mitgelieferten externen Ladegerät aufgeladen. Einige Kameras können auch mit herkömmlichen Batterien (Typ AA oder AAA) betrieben werden. Die Betriebszeit mit einer Akkuladung hängt nicht zuletzt von der Grösse und Helligkeit des Displays ab. An vielen Kameras lässt sich die Beleuchtungsdauer einstellen oder das LCD-Display ganz ausschalten.


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    Speicherkarten















    SD-Card
    Die SD Memory Card ist weit verbreitet und preiswert in der Anschaffung. Die verbesserte Version der SD-Card trägt die Zusatzbezeichnung „HC“ und steht für „High Capacity“, wörtlich übersetzt also für hohe Kapazität. Die SDHC-Karten funktionieren nur in aktuellen Kameras, die speziell für diesen Kartentyp ausgelegt sind. SD-Speicherkarten erwerben Sie bei microspot.ch zu Tiefstpreisen und bester Verfügbarkeit, hier die besten Angebote.

    Compact Flash (CF)
    Die klassische Speicherkarte schlechthin. Aufgrund der Grösse kommt sie heute oft in Spiegelreflexkameras zum Einsatz, nicht bei Kompaktkameras. Vorteile sind die Robustheit der Karten, das gute Preis-Kapazitäts-Verhältnis und die gute Verfügbarkeit von Karten mit großer Speicherkapazität. Ferner gibt es für den CF-Steckplatz günstige Adapter, mit denen beliebige andere Speicherkarten in Kameras am CF-Steckplatz genutzt werden können. Insofern hat man mit CF alle Freiheiten und kann auch zukünftige Speichergrößen und Standards nutzen. Hier finden Sie die aktuellen Topangebote für CF-Speicherkarten.

    Memory Stick
    Der Memory Stick ist von Sony entwickelt worden und findet meist in Digitalkameras von Sony seinen Einsatz. Es gibt verschiedene Modellvarianten. In Digitalkameras kommt aber fast nur der kurze Memory Stick Pro Duo zum Einsatz. Auch für diese Speicherkarte bietet Ihnen microspot.ch dauernd die attraktivsten Angebote zum tiefsten Preis.

    xD-Card Fuji und Olympus haben ein eigenes Speicherkarten-System entwickelt. Inzwischen sind in neuen Fuji Digitalkameras zusätzliche Steckplätze für SD-Card eingebaut. Nur Olympus setzt noch als einziger Hersteller auf die xD-Picture Card. Natürlich gibt es auch für die xD-Card nur eine Bezugsquelle: microspot.ch!


    Platzbedarf
    Die Grösse einer Bilddatei hängt von vielen Faktoren ab. Fotos mit vielen Details beanspruchen mehr Speicherplatz als flächige Formate. Der Grad der Komprimierung und die Pixelzahl beeinflussen ebenfalls den Platzbedarf. Nachfolgende Tabelle liefert ungefähre Anhaltspunkte für die Anzahl Fotos, die mit bester Aufnahmequalität und Abspeicherung im üblichsten Format JPEG auf der Speicherkarte Platz finden:


         


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    Zubehör


















    Fototasche
    Von der kleinen Gürteltasche für die Kompaktkamera bis hin zur funktionellen Fototasche für die Profiausrüstung: Für jede Kamera gibt es die passende Transportmöglichkeit aus Stoff, Nylon oder Leder. Die Taschen gibt es auch in trendigen Farben und natürlich bei microspot.ch zu Tiefstpreisen. Wichtigste Kriterien bei der Auswahl einer Fototasche sind Polsterung und eine Wasser abweisende Aussenhülle.

    Ersatzakku
    Zusammen mit der Digitalkamera wird immer auch ein Akku mitgeliefert. Die gleichzeitige Anschaffung eines Ersatzakkus ist zu empfehlen, da der Stromspeicher immer dann zur Neige geht, wenn man noch weitere Fotos machen möchte. Einzelne Akkus gibt es bei microspot.ch in grosser Auswahl. Bei Digitalkameras, bei denen der Akku in der Kamera aufgeladen wird, ist die Anschaffung eines externen Ladegerätes ebenfalls empfohlen. Damit kann der Zweitakku Energie tanken, während man mit dem anderen fotografiert. Für Ladegeräte gib es natürlich auch nur eine Adresse: microspot.ch.

    Blitzgerät
    Eingebaute Blitzlichter sind nützlich, kommen aber relativ schnell an ihre Grenzen. Ein externes Blitzgerät hat mehr Reichweite und lässt sich auch flexibler nutzen, z.B. für indirekte Beleuchtung via Raumdecke, die harte Schlagschatten vermeidet. Viele Kamerahersteller bieten Systemblitze an, die sich komplett in die Belichtungssteuerung integrieren. Der Blitz zündet dann automatisch in der richtigen Stärke. Kleine Kompaktkameras können meist nicht mit einem externen Blitzgerät kombiniert werden. Originalgeräte zu attraktivsten Bedingungen finden sie hier.

    Objektive
    Zu den digitalen Spiegelreflexkameras bieten die Hersteller ein breites Sortiment an Wechselobjektiven an. Für hochwertige Kompaktkameras gibt es Weitwinkel- und Telekonverter, die einfach vor das Objektiv geschraubt werden. Sie erweitern den Brennweitenbereich der serienmässigen Linse. Ob extremes Weitwinkel, lichtstarkes Supertele oder Konverter, alles gibt es auf microspot.ch zum tiefsten Preis und mit bester Verfügbarkeit.

    Filter
    Der UV-Filter reduziert die ultravioletten Lichtstrahlen vollständig. Eine ähnliche Arbeitsweise legen auch sogenannte Skylight-Filter an den Tag, wobei der UV-Filter allerdings als farbneutral angesehen werden kann. Da die heutigen Objektive bereits von Haus aus eine filternde Eigenschaft besitzen, wird der UV-Filter in der Regel nur noch als Objektivschutz verwendet. Die Bestsellers hier.

    Stativ
    Stative erlauben die Aufnahme von Fotos auch bei Dämmerung und bei Dunkelheit – ohne Blitzlicht und trotzdem nicht verwackelt. Zudem sind Stative äusserst hilfreich für Aufnahmen im Selbstauslöser-Modus und bei klar begrenztem Sujet-Format. Stative gibt es in allen Grössen und Preisvarianten. Sie passen zu allen Kameratypen. Eine riesige Auswahl zu absoluten Tiefstpreisen natürlich bei microspot.ch.

    Fotodrucker
    Aktuelle Fotodrucker bringen digitale Bilder zu Papier, ohne dass dazu ein Computer benötigt wird. Die Kamera kann einfach per USB-Kabel mit dem Drucker verbunden werden. Bei gewissen Modellen kann die Speicherkarte direkt in einen entsprechenden Kartenleser am Printer gesteckt werden. Oft verfügen solche Druckermodelle über ein kleines eingebautes LCD-Display. Fotodrucker sind heute sehr preisgünstig zu haben. Verhältnismässig teurer ist die Wiederbeschaffung von Tintenpatronen. microspot.ch bietet Ihnen ein umfassendes Angebot zum tiefstmöglichen Marktpreis:
    Die aktuellsten Fotodrucker
    Das beliebteste Druckerpapier
    Die günstigsten Tintenpatronen und Lasertoner



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