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    Fotodrucker
    Diese speziellen Drucker drucken bis Format A4, häufig randlos. Viele Modelle verfügen über Steckplätze für Speicherkarten, über direkte Anschlüsse zum Verbinden mit einer Kamera und oft sogar über einen eingebauten LCD-Monitor. Zum Ausdrucken braucht es also nicht in jedem Fall einen Computer. Fotodrucker gibt es bei microspot.ch bereits für unter CHF 100.-
    Fotodrucker sind Spezialgeräte für die Ausgabe guter Fotodrucke. Texte können sie zwar auch zu Papier bringen, doch meist nur in mittelmässiger Qualität und deutlich schlechter und auch langsamer als Standarddrucker. Die verwendete Fototinte ist häufig ohne Pigmente, was zu leichtem Verlaufen der Farben führt. Das ist für den Fotodruck gewollt, führt bei Texten aber zum Ausfransen der Buchstaben. Zwar gibt es pigmentierte Farben als Extra für optimalen Textdruck, doch muss man dann vor jedem Druckvorgang die Patronen wechseln.
    Wichtig ist die Druckgeschwindigkeit. Fotodrucker sind langsamer als andere Tintenstrahldrucker und deutlich langsamer als Laserdrucker. Der Ausdruck in bester Qualität kann bei langsamen Geräten für eine A4-Seite eine knappe halbe Stunde dauern. Schnelle Modelle brauchen für die gleiche Aufgabe weniger als zehn Minuten. Leider ist bei den Herstellerangaben bezüglich Druckgeschwindigkeit Vorsicht geboten. Diese beziehen sich häufig auf kleinformatige Bilder oder sogar nur auf den Ausdruck von Textseiten.
    Zum Ausdruck im herkömmlichen Fotoformat 10 x 15 cm gibt es von den klassischen Herstellern Canon, Kodak, Sony, Epson und Hewlett-Packard auch portable Geräte mit einem kleinen, kompakten Gehäuse. Digitalkameras lassen sich direkt anschliessen. Manche Modelle können sogar via Bluetooth-Verbindung Bilder von Mobiltelefonen empfangen und ausdrucken.

    Multifunktionsgeräte
    Ist ein Farbdrucker im gleichen Gehäuse mit einem Scanner kombiniert, dann spricht man von einem Multifunktionsgerät. Solche Geräte können Dokumente einlesen und an einen Computer in elektronischer Form übergeben. Meistens können die eingescannten Dokumente auch direkt ausgedruckt werden – wie bei einem Fotokopierer. Und eine Faxfunktion ist oft auch bereits eingebaut! Multifunktionsgeräte sind bei microspot.ch in allen Preislagen und Qualitäten verfügbar. Bereits für weniger als CHF 150.- gibt es eine grosse Auswahl.
    Bei den heute angebotenen Multifunktionsgeräten muss kaum mehr ein Kompromiss zu den Einzelgeräten eingegangen werden. Die Druckqualität und -geschwindigkeit ist weitgehend vergleichbar mit Tintenstrahldruckern.
    Als Scannertechnik hat sich bei den günstigeren und mittleren Geräten weitgehend das Flachbett durchgesetzt. Auf einer waagrechten Glasblatte lassen sich einzelne Papiere wie auch sperrige Vorlagen (z.B. Bücher) problemlos einlesen. Modelle mit Stapeleinzug sind etwas sperriger. Sie verfügen über einen Papiereinzug, mit dem sich mehrere Vorlagen automatisch nacheinander einlesen oder kopieren lassen – genau so wie bei traditionellen Kopiergeräten.

    Grossformatdrucker
    microspot.ch bietet ein umfassendes Sortiment an Grossformatdruckern an. Diese drucken Fotos in den Formaten A3, A2 oder noch grösser, randlos. Damit eignen sie sich vor allem für den professionellen Einsatz, z.B. für Fotografen, die Werbeplakate erstellen möchten. Grossformatdrucker für das Format A3 sind ab ca. CHF 350.- zu haben. Bei microspot.ch finden Sie diese Modelle bei den normalen Tintenstrahldruckern. Grossformatdrucker ab Format A2 sind deutlich teurer, d.h. über CHF 1‘000.- Auch für diese Profigeräte bietet microspot.ch eine riesige Auswahl zu unschlagbaren Preisen an. Besuchen Sie dazu unseren Bereich Grossformatdrucker.




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    Drucktechniken


    Tintenstrahl
    Bei Tintenstrahldruckern (auch häufig Bubble-Jet oder Inkjet-Drucker genannt) wird flüssige Farbe in winzigen Tröpfchen auf das Papier gespritzt. Die Tröpfchen kommen aus Tintenpatronen in den vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Sie werden so exakt neben- und übereinander gesetzt, dass aus den einzelnen Rasterpunkten ein Bild entsteht. Je kleiner die Tröpfchen, desto feiner ist die Druckwiedergabe. Es gibt Druckermodelle, die alle vier Farben in einzelnen Patronen einsetzen und austauschen lassen. Andere haben alle vier Farben gemischt in einer Patrone. Werden mit dem Tintenstrahldrucker auch häufig Texte ausgedruckt, dann ist unbedingt zu ein Druckertyp zu empfehlen, der die Farbe Schwarz in einer separaten Patrone beherbergt. Damit lassen sich Kosten sparen, da nicht immer sämtliche Farben ausgetauscht werden müssen. Um noch natürlichere Farben zu erzeugen, benutzen viele Fotodrucker neben den vier Grundfarben noch weitere Tinten, z.B. ein helles Cyan, helles Magenta, Rot und Grün. Hochwertige Fotodrucker mischen die Fotos aus bis zu acht verschiedenen Farben.

    Thermosublimation
    Drucker, die Fotos im typischen Postkartenformat 10 x 15 cm ausgeben, arbeiten meist mit der Thermosublimations-Technik. Sie finden diese Drucker natürlich bei microspot.ch, im Bereich Thermodrucker. Bei dieser Technik wird eine Trägerfolie mit den RGB-Farben Rot, Grün und Blau über das Papier gezogen. Ein 300 bis 400 Grad heisser Druckkopf verdampft einzelne Pixel Farbwachs von der Trägerfolie. Diese schlagen sich auf dem Spezialpapier nieder. Die Temperatur bestimmt dabei die Farbstoffmenge, die auf das Papier übertragen wird, und steuert damit die Helligkeit des Bildpunktes. Durch Mischung der Farben lassen sich 16.8 Millionen unterschiedliche Nuancen, eine besonders gute Farbtiefe und
    -sättigung erzielen. Eine Deckschicht aus Schutzlack macht die Fotos schlussendlich unempfindlich gegen Fingerabdrücke.

    Laser
    Beim Farblaserdruck setzt sich das Bild aus den vier Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammen. Die Druckfarbe liegt aber nicht in flüssiger Form vor, sondern als Farbpulver (Toner). Eine Metalltrommel im Drucker überträgt das Pulver auf das Papier. Die Metalltrommel wird dazu zuerst elektrisch aufgeladen und danach von einem Laserstrahl belichtet. Dort, wo das Laser-Licht die Metalltrommel trifft, verliert sie ihre elektrische Anziehungskraft und kann keinen Toner mehr festhalten. An den übrigen Stellen klebt das Farbpulver und gelangt so auf den vorbeiziehenden Papierbogen. Eine beheizte Walze bügelt abschliessend die Farbe fest. Durch die stark gesunkenen Preise von Farblaserdruckern, sind diese für viele Käufer ein Thema. Immerhin verspricht diese Drucktechnologie günstige Ausdrucke, auch auf Billigpapieren, sowie gestochen scharfen Text.
    Für Fotodrucke haben Lasergeräte aber Nachteile. Ein Farblaserdrucker druckt genau wie ein Schwarz/Weiss-Laserdrucker viele kleine Punkte auf das Papier, die er nicht vermischen kann. Dadurch kann er nur versuchen, durch geschickte Farbkombinationen das Auge zu täuschen und einen Farbeffekt zu simulieren. Selbst bei Farblaserdruckern mit hoher Auflösung ist dieses Punktraster noch sichtbar und stört das Bild. Zudem fehlt es den Ausdrucken an Farbtiefe und Brillanz. Ein Farblaser kann Fotos somit nur in befriedigender bis guter Qualität aufs Papier bannen und ist (noch) keine Alternative für Fotodrucker, die mit Tinte oder Thermotransferverfahren arbeiten.



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    Papier


































    Normalpapier
    Das Angebot an Druckerpapier ist riesig. microspot.ch bietet Ihnen ein breites Sortiment von fast 1‘000 Artikeln (zu den Top-Artikeln). Sich in diesem Dschungel zurechtzufinden ist nicht einfach – wir helfen Ihnen.
    Normales Kopierpapier mit 80g/m2 reicht für Briefe und Texte völlig aus. In der Regel wird es in Paketen zu 500 Blatt verkauft zu einem Preis kleiner als CHF 10.- Bei microspot.ch wird dieses Papier unter den Suchbegriffen „Normalpapier“ oder „Multifunktionspapier“ geführt. Tintenstrahlausdrucke sehen darauf etwas matt aus, weil die unbeschichtete Oberfläche die Tinte aufsaugt. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt beim Recycling-Papier. Aus diesem Grund ist dieses Papier für den Ausdruck von Fotos nicht geeignet. Wichtig für den Preis von Papier ist das Gewicht, das in g/m2 (Gramm pro Quadratmeter) angegeben wird. Normales Kopierpapier verfügt im Normalfall über 80g/m2. Dickere Papiere für hochwertige Verwendungszwecke (Plakate, Visitenkarten etc.) sind entsprechend schwerer und teurer. Wollen Sie Karton bedrucken, dann informieren Sie sich vor dem Druckerkauf in den technischen Daten des Wunschgerätes über die maximal zulässige Papierdicke.

    Inkjetpapier
    Inkjetpapier ist weisser als Normalpapier und besitzt somit eine höhere Leuchtkraft. Zudem saugt es die Farben nicht auf, wodurch das „Ausbluten“ der Farbe verhindert wird. Dadurch erhält man besseren Kontrast, höhere Farbsättigung und leuchtendere Farben gegenüber Normalpapier. Fotos wirken deutlich lebendiger und Texte sind dank klarerem Schriftbild lesbarer. Inkjetpapier bietet sich somit für jeglichen Schriftwechsel an, der einen guten Eindruck hinterlassen soll. So lassen sich auch kleinere Fotos, wie beispielsweise das Passfoto für eine Bewerbung, ansprechend wiedergeben. Inkjetpapier ist ein absoluter Allrounder, das bei Texten, Grafiken, und Konstruktionszeichnungen eine besonders gute Figur macht. Für Erinnerungsfotos, die man dauerhaft im Bilderrahmen aufstellen möchte, ist es aber nicht die erste Wahl. Dafür eignet sich Fotopapier deutlich besser. Bei microspot.ch wird dieses Papier unter den Suchbegriffen „Inkjet-Papier“ oder „Inkjet Paper“ geführt.

    Fotopapier
    Fotopapier gibt es in vielen verschiedenen Varianten - vom leichten matten Papier, bis zum schweren hoch glänzenden Karton. Die Papiere sind optimiert für den Fotodruck. Das heisst, sie sind mit einer Schicht überzogen, die den Farbauftrag absolut konstant hält, also dafür sorgt, dass jeder Tintentropfen dort bleibt, wo der Drucker ihn hingesetzt hat und nicht verläuft. Es gibt sie meist mit matter oder glänzender Oberfläche. Somit hat man hier die gleiche Wahl wie auch im Fotolabor für die Entwicklung herkömmlicher Fotos. Allerdings ist es nicht nur eine Geschmacksfrage, denn die unterschiedliche Oberfläche stellt auch die Fotos unterschiedlich dar. Hochglanzpapier kann kleinste Bilddetails besser herausarbeiten, so dass die Fotos schärfer und kontrastreicher wirken. Gleichzeitig deckt diese Eigenschaft aber kleine Bildfehler auf, wie beispielsweise eine leichte Unschärfe des Fotos. Diese würde man bei mattem Papier nicht sofort bemerken. Insgesamt können Ausdrucke auf Fotopapier mit denen von Fotolabors konkurrieren. Allerdings fühlt man bei leichteren dünneren Sorten in der Hand den Unterschied zum professionellen Abzug.
    Fotopapiere sind für den Textdruck weniger geeignet. Ein Brief auf dickem glänzendem Papier hinterlässt einen ungewohnten Eindruck – auch wenn die Schriftqualität hervorragend ist. Hinzu kommt, dass der Seitenpreis für den Textdruck zu hoch ist.
    Das so genannte Glossy-Papier ist Fotopapier der Premium-Klasse. Es handelt sich um dicken Hochglanzkarton, also schweres Papier, dass exakt das gleiche Gefühl vermittelt wie ein Abzug aus einem Fotolabor. Premium Fotopapier ist die erste Wahl, wenn man Fotos in allerhöchster Qualität drucken möchte. Die Bilder besitzen eine hohe Brillanz, kräftig leuchtende Farben und einen ausgezeichneten Kontrast. Die Papiere sind hervorragend für Bilder geeignet, die man im Bilderrahmen aufstellen und Bekannten schenken möchte.
    Grundsätzlich lässt sich Geld sparen, wenn verschiedene Marken ausprobiert werden. Nur beim Papier für Thermosublimationsdrucker lohnt sich kein Experimentieren. da die exakte Abstimmung auf das Gerät nötig ist, sollte immer das Papier vom Hersteller verwendet werden. Bei microspot.ch wird Fotopapier unter den Suchbegriffen „Fotopapier“ oder „Photo Paper“ geführt. Premium-Fotopapier sucht man am besten mit dem Begriff „Glossy“.

    Spezialpapier
    Fotos sehen nicht nur auf Papier gut aus. Für Tintenstrahldrucker gibt es auch andere Materialen oder Spezialpapiere, die sich bedrucken lassen. Es gibt beispielsweise vorgestanzte Visitenkarten-Kartons (Suchbegriff bei microspot.ch „Visitenkarte“), die nicht erst mühsam mit der Schere ausgeschnitten werden müssen. Mit Overhead-Folien („Transparentfolie“) lassen sich Präsentationen für Hellraumprojektoren ausdrucken. Transferfolien („Transferfolie“) übertragen Bilder auf Kleidungsstücke, Geschirr oder andere Gegenstände. Das Abziehbild wird dazu einfach ausgedruckt und anschliessend aufgeklebt oder aufgebügelt.




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    Druckkosten


    Folgekosten
    Beim Kauf eines Druckers ist nicht nur auf den Gerätepreis zu achten. Die Kosten für Tintenpatronen und Toner sind auf Dauer teurer als die Anschaffungskosten. Es gibt Modelle, bei denen der Nachfüllsatz fast gleich viel kostet, wie ein neuer Drucker. Neue Tintenstrahldrucker werden oft nur mit nicht vollständig gefüllten Patronen geliefert – auch dies muss berücksichtigt werden. Wir sind bestrebt, unseren Kunden die tiefstmöglichen Tagespreise für Tintenpatronen und Toner aller Marken zu bieten. Ein Vergleich lohnt sich immer!

    Spartipps
    Beachten Sie beim Kauf eines Tintenstrahldruckers, dass jede Farbe in einem Extratank sitzt – oder zumindest dass die schwarze Farbe separat ausgewechselt werden kann. So müssen Sie nicht halbvolle Tintenpatronen austauschen. Zu vielen Tintenstrahldruckern gibt es Ersatzpatronen oder Nachfüllsets von Fremdherstellern, die günstiger sind als das Originalzubehör. Ersatzpatronen sind meist gleichwertig. Von Nachfüllsets ist eher abzuraten, da die geringfügige Kostenersparnis durch kompliziertes Manipulieren und möglicher Verunreinigung der Patrone und des Gerätes verbunden ist. Tonerkartuschen von Laserdruckern können meist viel länger verwendet werden, als die Warnlampe des Gerätes anzeigt. Nimmt die Druckqualität ab, Toner rausnehmen, schütteln und wieder einsetzen.

    Druckkosten
    Nachfolgende Liste zeigt einen Überblick über die ungefähren Druckkosten je nach Drucktechnik. Die Kosten errechnen sich aus den Kosten für Papier und Farbe. Der Anschaffungspreis für den Drucker selber und die Energiekosten sind nicht berücksichtigt.





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    Wartung


    Ausschalten
    Tintenstrahldrucker müssen nach dem Gebrauch unbedingt am On-/Off-Schalter des Gerätes ausgeschaltet werden, nicht über einen zentralen Netzschalter. Der Drucker fährt seinen Druckkopf sonst nicht in die Parkposition zurück, wo die Patronen vor Austrocknung geschützt sind.

    Reinigen
    Wenn nur selten mit dem Tintenstrahldrucker gedruckt wird, vertrocknen Farbreste am Druckkopf – vor allem bei älteren Geräten. In den Druckereinstellungen am PC gibt es dafür ein Druckkopfreinigungsprogramm, das eingetrocknete Tinte entfernt und die Düsen freimacht. Funktioniert dies auch nach mehrmaligem Anwenden des Reinigungsprogramms nicht, dann muss die Patrone keinesfalls ausgewechselt werden. In diesem Fall die Patrone aus dem Gerät nehmen und die Düsen (unten an der Patrone) vorsichtig mit einem feuchten Tuch abwischen. Dann wieder einsetzen und wie gewohnt verwenden.

    Aussaugen
    Im Laufe der Zeit setzen sich auf den Gummiwalzen, die das Papier durch das Gerät transportieren, Staub an. Dadurch kann es passieren, dass Papier schräg eingezogen wird oder staut. Vorbeugend kann der Walzenbereich eines Tintenstrahl- oder Laserdruckers regelmässig und vorsichtig ausgesaugt werden.

    Schütteln
    Streifen auf Laser-Ausdrucken kommen meist von Tonerpulver, das sich ungleichmässig in der Tonerkartusche festgesetzt hat. Die Warnlampe am Gerät zeigt dann oft an, dass der Toner ausgewechselt werden muss. Durch Herausnehmen und Schütteln der Patrone verteilt sich das Farbpulver wieder gleichmässig.



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